Christin Kaiter und ihre Hunde





StartseiteÜber michMeine HundeMeine BücherHundesportImpressum Links









"Partner Hund" Ausgabe Nr.12 / Dezember 2008

Ein Bericht von und mit mir über den Turnierhundesport.

"Christin Kaiter bekam mit elf Jahren ihren ersten Hovawart "Ayco", dem drei Jahre später der zweite Hovawart-Rüde "Gianni" und kürzlich Sheltie Flash folgten. Sie betreibt seit 2002 Turnierhundesport und nimmt an Turnieren und Prüfungen mit großem Erfolg teil, 2008 wurde sie u.a. mit Gianni Kreismeister im Vierkampf, mit Ayco Kreismeister im Geländelauf und Landesmeister im CSC und belgte Platz 5 bei den Deutschen Jugendmeisterschaften.
Um sich selbst fit zu halten, geht sie viel mit ihren Hunden spazieren, joggt und fährt Rennrad. Neben dem Turnierhundesport betreibt Christin Kaiter Dog-Dancing und bietet Dog-Sitting an.
Außerdem hat die junge Sportlerin im Cadmos-Verlag zwei Bücher veröffentlicht. "Turnierhundesport-Vom Training bis zum Wettkampf" und "Fit für die Begleithundprüfung. Richtig trainieren - erfolgreich bestehen", je 10,95€.
Mehr über Christin Kaiter erfahren Sie auf ihrer Internetseite www.myblog.de/dogsport "

HundeWelt Sport Ausgabe 4/08, erschienen im August 2008



In der Rubrik "Who is Who in der HundeSport-Familie" wurde ich vorgestellt.

Bericht über meinen Auftritt bei "Der Nacht der offenen Kirche" in der Zeitschrift "Friedensbote", August 2008




Bericht aus der "Ahlener Zeitung" vom 23.08.2008






Bericht vom 16.05.2008 aus der "Ahlener Zeitung"


Bilder Upload

>Bericht aus der "Ahlener Zeitung" vom 13.05.2008


Bilder Upload

Bilder Upload


Bericht vom 11.05.2008 aus dem "Stadt Anzeiger"




Cadmos Prospekt, Ende 2007


Bilder Upload
Ganz überrascht war ich, als ich meinen Gianni in dem Prospekt des Cadmos Verlages entdeckte!



Aus der schweizer Zeitschrift "HUNDE" Ausgabe November 2007 (15/07)übernommen.


Bilder Upload

Hier kommt auch Frauchen ins Schwitzen


Er gilt als ältester der modernen Hundesportarten Deutschlands, ist aber ausserhalb der Landesgrenzen kaum bekannt: Der Turnierhundesport. „Schade eigentlich – diese Sportart bringt viel Abwechslung und fördert die Fitness von Zwei- und Vierbeiner“, sagt die 17jährige Christin Kaiter aus Deutschland. Sie hat über den Turnierhundesport ein Buch geschrieben und hofft, damit etwas zu dessen Verbreitung beitragen zu können.
Ursula Känel


Sie haben noch nie etwas von Turnierhundesport gehört? Da sind Sie nicht allein. Selbst in Deutschland, der „Geburtstätte“ dieser Sportart, wissen längst nicht alle Hundehalter von deren Existenz. Christin Kaiter stellt denn auch gleich klar: „Turnierhundesport ist eine Randsportart und kann nicht mit Agility, Obedience oder dem Schutzhundesport verglichen werden.“Während in Deutschland jährlich zahlreiche Agility- und Obedienceprüfungen durchgeführt werden, gibt es im Vergleich dazu nur wenige Turnierhundesport - Wettkämpfe. Dennoch gibt es auch im Turnierhundesport Kreis- und Landesmeisterschaften, eine Bundessiegerprüfung und als Highlight die jährliche Deutsche Meisterschaft.
Christin Kaiter hat 2005 und 2006 den Kreismeistertitel der Kreisgruppe Hamm gewonnen. Sie war zehnjährg, als sie erstmals mit dem Jack Russell Terrier ihrer Nachbarn an Turnierhundesport-Trainings teilnahm. Heute, sieben Jahre später, besitzt sie zwei eigene Hovawart-Rüden und hat mittlerweile gegen 20 Wettkämpfe absolviert. Was sie an dieser Sportart fasziniert? „Beide, Mensch und Hund, werden gefordert – sowohl in sportlicher Hinsicht als auch von der Team-Arbeit her“, sagt sie. Im Vordergrund stehe jedoch der Spass an der gemeinsamen Aktivität.
In deutschen Hundefachzeitschriften wird der Turnierhundesport auch als „Leichtathletik des Hundesports“ beschrieben. Nicht zu unrecht, denn sowohl beim Geländelauf als auch bei Slalom-, Tor- oder Hindernislauf spielt die körperliche Fitness von Zwei- und Vierbeine eine entscheidende Rolle. Der wohl grösste Unterschied zum Agility besteht nämlich darin, dass die Schlusszeit bei allen Läufen und Wettkampfformen erst dann gestoppt wird, wenn beide – Hund und Mensch – das Zieltor erreicht haben. „Man kann also nicht einfach einen superschnellen Hund „Voran“ schicken und die Sache allein ausrichten lassen“, so Christin Kaiter.
Dennoch: „Die einzelnen Disziplinen sind – mit Ausnahme der Unterordnung - relativ leicht erlernbar und können von Hundeführern jeden Alters und Hunden jeder Rasse erfolgreich absolviert werden“, betont die junge Autorin. So sei die Rassevielfalt – im Gegensatz zu Agility- oder Obedience-Wettkämpfen – im Turnierhundesport noch immer vorhanden. Zudem erfreue sich diese Sportart vor allem auch bei jugendlichen Hundeführern einer grossen Beliebtheit.
Offiziell betreut wird der Turnierhundesport vom VDH, dem Verband für das deutsche Hundewesen – dem deutschen Pendant zur SKG. Seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt das überarbeitete Turnierreglement, und dieses schreibt neu eine bestandene Begleithundeprüfung als Teilnahmebedingung vor. Zudem laufen unter dem Titel „Vision 2010“ aktuell Bestrebungen, den Turnierhundesport zu internationalisieren.
Vielleicht trägt ja auch Christin Kaiters Buch dazu bei, diese Sportart bekannter zu machen? Das knapp 100 Seiten starke Werk ist ansprechend gestaltet und mit zahlreichen Bildern und Parcours-Skizzen versehen. Nach einem allgemeinen Einstieg stellt die Autorin die einzelnen Geräte vor und gibt im Kapitel „Das Turnierreglement“ einen detaillierten und leicht verständlichen Einblick in die einzelnen Disziplinen.
„Als ich von meiner Trainerin erfuhr, dass es bisher noch keine Bücher über diese Sportart gibt, habe ich einfach angefangen zu schreiben“, sagt die 17-Jährige. „Mal einen ganzen Nachmittag, dann nur für zwei Stunden. Nach rund sechs Monaten war das Manuskript fertig.“ So einfach geht das.

Aus dem "Ahlener Tageblatt" vom 29.09.2007 übernommern.


Bilder Upload

Christin Kaiter (17) stiftet ihr Hundebuch der Sadtbücherei


Ahlen (at). Kürzlich ist die Stadtbücherei von einer jungen Autorin mit ihren beiden Hovawart - Rüden Ayco und Gianni besucht worden. Christin Kaiter, 17 Jahre jung (...), hat im vergangenen Jahr ein Buch zum Thema "Turnierhundesport" geschrieben, das vor kurzem im Cadmos - Verlag erschien (das "Ahlener Tageblatt" berichtete).
Buchtitel zu diesem Thema gab es bislang noch nicht. Das war auch der Anlass für Christin Kaiter, selbst aktiv und zur Autorin zu werden. Und weil der Turnierhundesport ihr liebstes Hobby ist und sie sich in diesem Bereicg daher bestens auskennt, war es auch kein Problem für die junge Frau, alles Wissenswerte dazu zu Papier zu bringen.
Das Erscheinen des Buches nutzte die Stadtbücherei, um den Bestand an Hundebüchern ein bisschen aufzustocken. Zur Feier des Tages schaute die Autorin mit ihren Hunden vorbei.
Christin Kaiter hat in der Zwischenzeit ein weiteres Buch geschrieben: "Fit für die Begleithundeprüfung", das jetzt im August im selben Verlag erschienen ist. Auch dieses Buch wird es bald in der Stadtbücherei geben.


Aus der "Ahlener Zeitung" vom 29.09.2007 übernommen.


Bilder Upload

Tierisches in der Stadtbücherei


Christin Kaiter schrieb Fachbuch

Ahlen. Menschlicher Besuch ist in der Statdbücherei normal, tierischer eher nicht. Den bekam die Einrichtung aber in diesen Tagen, als die junge Autorin auch gleich ihre Hunde mitbrachte. Christin Kaiter, 17 Jahre jung und in Vorhelm wohnend,hat im vergangenen Jahr nämlich ein Buch zum Thema "Turnierhundesport" geschrieben. Und das ist vor kurzem im "Cadmos Verlag" erschienen.
Titel zu diesem Thema gab es bisher nicht. Das war der Grund, der Christin Kaiter bewog, Autorin zu werden. Sie machte sich an die Arbeit, ein Buch für diese Sportart zu verfassen. Denn der Turnierhundesport ist Christins Leben.
Neben der Familie, ihren Hunden Ayco und Gianni und natürlich der Schule widmet sie diesem Hobby ihre gan ze Zeit.
Das Erscheinen des Buches nutzte auch die Ahlener Stadrbücherei, um den Bestand an Hundebüchern aufzustocken. Zur Feier des Tages schaute die junge Autorin zusammen mit ihren Hundenan der Südenmauer vorbei.
Christin Kaiter hat in der Zwischenzeit sogar noch ein weiteres Buch geschrieben: "Fit für die Begleithundprüfung", das jetzt im August im selben Verlag erscheint. Auch dieses Buch wirs bald in der Statdbücherei zur Ausleihe für alle Interessierten bereitstehen.

Collie Revue September 2007


Image Hosted by ImageShack.usImage Hosted by ImageShack.usImage Hosted by ImageShack.us


Aus dem "Wersekurier" vom 04. April 2007 übernommen.


Image Hosted by ImageShack.us
Christin Kaiter mit ihren Hunden Ayco (l.) und Gianni beim Dog-Dancing im heimischen Garten. Bild:A.Husmann

Hundeexpertin, die gern schreibt



Schülerin gibt Fachbuch über Hundesport heraus


Von ANJA HUSMANN
Tönnishäuschen (wk). Christin Kaiter ist 16 Jahre alt, schreibt gerne und macht seit fünf Jahren Turnierhundesport mit ihren Hovawart-Rüden Ayco und Gianni. Ihr Einfall, beide Hobbys zu verbinden, hat das junge Mädchen zur Buchautorin gemacht.
„Ich habe mich einfach an meinen Computer gesetzt und drauflos geschrieben“, berichtet Christin. „Jeden Tag ein bisschen, am Wochenende manchmal den ganzen Nachmittag über.“ Motiviert habe sie auch die Tatsache, dass es zum Thema Turnierhundesport ansonsten keine Fachbücher gibt. Fünf Monate nach der ersten Zeile verblüffte die 16-Jährige ihre Eltern mit der Nachricht, ihr Manuskript an einen Verlag schicken zu wollen. „Also, ich hätte mich das nicht getraut“, gibt Mutter Martina Kaiter zu. Der erste Verlag lehnte ab. Für das Thema gebe es nicht genügend Abnehmer, hieß es. Christin gab nicht auf, stieß beim Cadmos-Verlag auf Interesse. Gelobt wurde dort neben ihrem fundierten Wissen über den Turnierhundesport vor allem ihre Fähigkeit, Sachverhalte einfach und anschaulich zu beschreiben. Die Lektorin, erzählt Christin stolz, habe ihr verraten, dass an dem Manuskript nicht mehr viel zu verbessern gewesen sei. Jetzt liegt der fertig gedruckte, 95 Seiten umfassende Ratgeber „Turnierhundesport – vom Training bis zum Wettkampf“ auf Christins Schreibtisch, ihren Eltern hat sie ein Exemplar mit liebevoller Widmung geschenkt.
Denn Christin ist ihnen dankbar dafür, dass sie dem Betteln nachgegeben und ihr schließlich einen eigenen Hund gekauft haben. Damals war sie elf und durch Bekannte zum ersten Mal auf einen Hundeplatz gekommen. Der Sport faszinierte sie von Anfang an, aber Familienhündin Hanna, eine gemütliche Bernhardinerdame, war nicht dafür geeignet.
Wenn der Funke zur Rasse überspringt
So kam Hovawart Ayco als Welpe zu den Kaiters. Christin besuchte mit ihm die Welpenschule, ging regelmäßig auf den Hundeplatz und feilte an seiner Erziehung. Training und erste Turniere wechselten sich ab. Christin schloss sich dem Polizei- und Schutzhund Sportverein Ahlen an und fand immer mehr Gefallen an den „Hovis“, wie sie die Rasse liebevoll nennt. Vor zwei Jahren erfüllte sie sich mit Gianni den Wunsch nach einem zweiten Hovawart. „Der Funke zur Rasse ist bei mir übergesprungen“, gibt sie zu, warnt aber davor, Hovawarts zu unterschätzen. Sie seien dominant und testeten gerne ihre Grenzen aus.
„In der Hundeerziehung bin ich streng, aber wenn sich Ayco und Gianni mir anschließen, dann werden sie dafür mit Liebe überschüttet“, sagt Christin. Ohne ihre Hunde und den Hundesport, schreibt sie in ihrem Buch, wäre ihr Leben nicht perfekt. Weitere Informationen hat die 16-Jährige im Internet zusammengetragen.
www.myblog.de/dogsport

Aus der "Glocke/Ahlener Tageblatt" vom 04. April 2007 übernommen.


Buchautorin mit 16 Jahren: Christin Kaiter
Image Hosted by ImageShack.us
Ayco hopp", ruft Christin Kaiter ihrem Hovawart zu - der aber lässt lieber seinem Kumpel Gianni den Vortritt. Die 16-Jährige aus Tönnishäuschen hat ein Buch über Turnierhundesport geschrieben, im Herbst erscheint ihr zweites Buch, das sich mit der Begleithundeprüfung beschäftigt. Bilder: Husmann
Image Hosted by ImageShack.us
Aufgepasst: Wenn ihr Frauchen Christin etwas sagt, hören Ayco und Gianni aufmerksam zu.

Hunde machen ihr Leben perfekt



Von ANJA HUSMANN
Tönnishäuschen (at). Christin Kaiter ist 16 Jahre alt, schreibt gerne und macht seit fünf Jahren Turnierhundesport mit ihren Hovawart-Rüden Ayco und Gianni. Ihr Einfall, beide Hobbys zu verbinden, hat das junge Mädchen zur Buchautorin gemacht.
„Ich habe mich einfach an meinen Computer gesetzt und drauflos geschrieben“, berichtet Christin. „Jeden Tag ein bisschen, am Wochenende manchmal den ganzen Nachmittag über.“ Motiviert habe sie auch die Tatsache, dass es zum Thema Turnierhundesport ansonsten keine Fachbücher gibt. Fünf Monate nach der ersten Zeile verblüffte die 16-Jährige ihre Eltern mit der Nachricht, ihr Manuskript an einen Verlag schicken zu wollen. „Also, ich hätte mich das nicht getraut“, gibt Mutter Martina Kaiter zu. Der erste Verlag lehnte ab. Für das Thema gebe es nicht genügend Abnehmer, hieß es. Christin gab nicht auf, stieß beim Cadmos-Verlag auf Interesse. Gelobt wurde dort neben ihrem fundierten Wissen über den Turnierhundesport vor allem ihre Fähigkeit, Sachverhalte einfach und anschaulich zu beschreiben. Die Lektorin, erzählt Christin stolz, habe ihr verraten, dass an dem Manuskript nicht mehr viel zu verbessern gewesen sei. Jetzt liegt der fertig gedruckte, 95 Seiten umfassende Ratgeber „Turnierhundesport – vom Training bis zum Wettkampf“ auf Christins Schreibtisch, ihren Eltern hat sie ein Exemplar mit liebevoller Widmung geschenkt.
Denn Christin ist ihnen dankbar dafür, dass sie dem Betteln nachgegeben und ihr schließlich einen eigenen Hund gekauft haben. Damals war sie elf und durch Bekannte zum ersten Mal auf einen Hundeplatz gekommen. Der Sport faszinierte sie von Anfang an, aber Familienhündin Hanna, eine gemütliche Bernhardinerdame, war nicht dafür geeignet.
So kam Hovawart Ayco als Welpe zu den Kaiters. Christin besuchte mit ihm die Welpenschule, ging regelmäßig auf den Hundeplatz und feilte an seiner Erziehung. Training und erste Turniere wechselten sich ab. Christin schloss sich dem Polizei- und Schutzhund Sportverein Ahlen an und fand immer mehr Gefallen an den „Hovis“, wie sie die Rasse liebevoll nennt. Vor zwei Jahren erfüllte sie sich mit Gianni den Wunsch nach einem zweiten Hovawart. „Der Funke zur Rasse ist bei mir übergesprungen“, gibt sie zu, warnt aber davor, Hovawarts zu unterschätzen. Sie seien dominant und testeten gerne ihre Grenzen aus.
„In der Hundeerziehung bin ich streng, aber wenn sich Ayco und Gianni mir anschließen, dann werden sie dafür mit Liebe überschüttet“, sagt Christin. Ohne ihre Hunde und den Hundesport, schreibt sie in ihrem Buch, wäre ihr Leben nicht perfekt. Weitere Informationen hat die 16-Jährige im Internet zusammengetragen.
Die Adresse lautet: www.myblog.de/dogsport

Aus dem Stadtanzeiger vom 25 März 2007 übernommen


Image Hosted by ImageShack.us

"Ich mach's selbst"


Christin Kaiter veröffentlicht Ratgeber für Turnierhundesport
Tönnishäuschen (oda). Turnierhundesport ist die älteste der modernen Hundesportarten. Und eine der jüngsten Turnierhundesportlerinnen Deutschlands hat jetzt einen praktischen Ratgeber dazu veröffentlicht. Die 16-jährige Christin Kaiter aus Tönnishäuschen fand heraus, dass für interessierte Hundeliebhaber am Markt kein passendes Einsteigerbuch zu finden war. "Dann werde ich selbst eines verfassen", beschloss die damals erst 15-jährige Besitzerin von zwei Hovawarten und machte sich ans Werk. Sie nahm mit einschlägigen Verlagen Kontakt auf und präsentierte ihnen den Aufbau des geplanten Buches und einige Textpassagen. Jetzt, einige Monate später, hält sie das erste noch druckfrische Exemplar in Händen. Hinter ihr liegen viele Stunden Arbeit, besonders die Auswahl der vielen Bilder, die unter anderem auf "ihrem" Polizei- und Schutzhund Sportvereins in Ahlen entstanden und die unterschiedlichen Lernschritte illustrieren, wollte wohl überlegt sein. Immer wieder galt es, sich mit dem Verlag abzustimmen. Mit dem Ergebnis ist sie hochzufrieden und lobt die perfekte Umsetzung ihres Konzeptes: "Es ist genauso geworden, wie ich es mit gewünscht habe". Das Buch erscheint zur richtigen Jahreszeit. Jetzt drängt es jeden an die frische Luft, Diäten und Bewegungstraining haben Hochkonjunktur. Kaiters Buch "Turnierhundesport- vom Training bis zum Wettkampf" macht Lust auf Bewegung, Spaß und Spiel, sowohl für Hund als auch Herrchen oder Frauchen. Denn das A und O dieses Sports ist das Zusammenwachsen zu einem sportlichen Team. Gefragt sind Harmonie, Schnelligkeit, Wendigkeit und gegenseitige Zuverlässigkeit, egal ob beim Geländetraining oder beim Hindernisparcours, ob als Freizeitsport oder im Leistungssport. Jeder Hundeliebhaber, "der immer schon sportliche Betätigung suchte" mit einem gesunden Hund, gleich welcher Rasse, findet in diesem übersichtlichen und reich bebilderten Band einen für jeden klar verständlichen, detaillierten Trainingsaufbau, ausgesprochen motivierende Worte und wertvolle Tipps für das eigene Training wie für die Anleitung des Vierbeiners. Informationen sind auf der Homepage der Autorin zu finden: www.myblog.de/dogsport (...)


Gianni und ich bestanden unsere Begleithundprüfung!


Image Hosted by ImageShack.us
Bild: Korte-Dolenc

Hunde zeigen keine Nerven und bestehen Prüfung


Ahlen (ako).
"Nervenstarke Hunde mit einem guten Wesen" lobte am Samstag richter Rolf Blume die Vierbeiner der Teilnemer an der Begleithundprüfung, die im Rahmen der Herbstprüfung bei dr Ortsgruppe Ahlen des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV) stattfand. "Dies ist die wichtigste Prüfung", verwies Prüfungsleiter und SV - Vorsitzender Günter Behrens bei der anschließenden Ehrung am Abend auf die Prüfungsordnung, die die Begleithundprüfung als Basis für weitere Prüfungen vorsieht. Besonders erfreut zeigten sich Behrens und Blume darüber, dass mit der zwölfjährigen Lisa Baltruweit und der zehnjährigen Sandra Kitzhöfer zwei ganz junge Hundeführerinnen die Prüfung bestanden haben. Lisa Baltruweit hatte den Schäfehund "Laika" von Beitzerin Maike Bendlerauf die Prüfung vorbereitet. Sandra Kitzhöfer führte den Schäferhund "Diva vom Hohner Berg" von Besitzerin Magdalene Angrick erfolgreich durch die geforderten Aufgaben, die aus Gehorsamsübungen und Straßenteil bestehen. Ebenfalls bestanden auch die Teams Meike Peter mit dem Schäferhund Carlos von der Steingold Burg, Marc Brinkmann mit der Schäferhündin Kainy vom Hohner Berg sowie Christin Kaiter mit dem Hovawart Gianni. Neben der Begleithundprüfung standen am Samstag auch Fährtenhundprüfungen und Schutzhundprüfungen an. Besonders bedankte sich SV - Vorsitzender Günter Behrens bei den Landwirten aus der Bauerschaft Rosendahl, die ihren Acker für die Fährtenprüfung zur Verfügung gestellt hatten. Während Aick- Klemm mit Besitzer Heinrich Meyer vom Verein Herzfeld die Prüfung zu FH (Fährtenhund) 2 nich bestehen konnte, führte die ausgezeichnete Nase des Schäferhundes Randy vom Lippetal seinen Besitzer Bernhard Punter vom SV Beckum mit dr Note "vorzüglich" über den Acker und über die von Fährtenleger Dieter prause vorbereitete FH - 2 - Fährte. Im Anschluss wurde die Nase der Hunde, die für die verschiedenen Stufen der Schutzhundprüfung (Sch H)gemeldet waren, von Richter Rolf Blume bewertet. Hier konnten die Teams Detlef Herling aus hamm mit Hella vom Oeseder Berg und Daniela Baltruweit mit Aly vom haus Ahnenkamp die Anforderungen nicht erfüllen. Mit guten Ergebnissen kehrten dagegen die Teams Ingrid Müller mit Sam von der Prinzenbrücke aus Münster (Sch H3; 87 Punkte) sowie Werner Kitzhöfer mit Diego vom Gänsebrunnen von Besitzer Helmut Fieseler mit 85 Punkten in der Fährte zum Sch H1 zum Vereinsgelände an der Thielbredezurück, wo die Prüfungen in der Unterordnung und im Schutzdienst abgenommen wurden. Mit einer Gesamtpunktzahl von 262 Punkten und der Gesamtnote "gut" ging das Team Sam von der Prinzenbrücke mit Ingrid Müller aus der Prüfung zum Sch H3. "Gut" und einer Gesamtpunktzahl von 267 Punkten erreichten auch Diego vom Gänsebrunnen und Werner Kitzhöfer vom SV Ahlen in der Prüfung zum Sch H1. Mit 171 Punkten und der Note "gut" schlossen Asta und Jürgen Vandenbrück vom SV Ahlen die Prüfung zum Sch HA ab. Mit einem Präsent bedankte sich der Verein bei den Hundeführern und den Schutzdiensthelfern Klaus Mielchen und Dieter Prause.



Aus dem "Ahlener Stadtanzeiger" übernommen (Sommer 2006)



Image Hosted by ImageShack.us

Hundeflüsterin


Christin Kaiter schreibt ein Buch über Turnierhundesport
Ahlen/Tönnishäuschen (oda). Mal ein strenger, mal ein liebevoller Blick zur linken Seite – die Hundeführer auf der Trainingsanlage des Hundesportvereins „DVG MV Ahlen“ arbeiten hochkonzentriert. Ebenso geht es ihren vierbeinigen Freunden, die bei den Trainingseinheiten des Turnierhundesports eng bei „Fuß“ zu bleiben haben – mit oder ohne Leine. Aufmerksam orientieren sie sich an den leisen Aufforderungen und exakten Handzeichen von Frauchen oder Herrchen, laufen über schmale Stege, verschwinden in engen Tunnels oder überspringen verschiedene Hürden. Mitten unter ihnen trainiert Christin Kaiter, immer abwechslend mit ihren beiden Hovawart-Rüden Ayco und Gianni. Das wäre an sich nichts besonderes. Doch wer sich mit Hunden auskennt, weiß um die Verhaltens- und Wesensmerkmale der unterschiedlichen Rassen. Dass die Erziehung eines Hovawarts eine konsequente, liebevolle Hand und viel Zeit braucht, findet sich in allen einschlägigen Rasseportraits. Dort ist auch nachzulesen, dass die geballte Energie der 40 Kilogramm an anderen Ende der Leine mit den kräftigen Tieren leicht durchgehen kann, was ihre offensichtliche Eleganz und ihr treuer Blick zunächst nicht vermuten lassen. Christin Kaiter ist gerade 16 Jahre alt geworden. Mit zarten elf Jahren begann sie, den älteren Rüden Ayco auszubilden, keine 1 ½ Jahre später nahm sie mit ihm an den ersten Turnieren teil. Erfolgreich. Mittlerweile ist sie mehrfache Kreismeisterin der KG Hamm und „Beste Jugendliche des Kreises 2005“. Anfang letzten Jahres durfte sie sich einen zweiten Hund anschaffen. Wieder ein Hovawart, wieder ein Rüde. Was manchen erwachsenen Männern den Schweiß auf die Stirn treibt, scheint für das schlanke junge Mädchen kein Problem zu sein: Sie kennt ihre Hunde und hat sie fest im Griff. In einer Fachzeitschrift über Hundesport wird sie auch die „Hovawart-Flüsterin“ genannt. Sie kennt sich aus mit Agility, gibt Vorstellungen in „Dog-Dancing“ und hat sich jetzt dem Turnnierhundesport verschrieben. Auf der Suche nach einem Fachbuch über diese Disziplin entdeckte die junge Hundeführererin eine Marktlücke: Es gab keines, zumindest nicht in deutscher Sprache. „Da habe ich mich hingesetzt und selbst ein Manuskript geschrieben“, erklärt die Realschülerin, die in Tönnishäuschen zuhause ist, als sei das das Selbstverständlichste von der Welt, „ich hatte gleich genaue Vorstellungen, wie ein Buch für Einsteiger aufgebaut sein sollte.“ Vier Monate später schickt sie das fertige Manuskript an die einschlägigen Fachverlage. „Gleich der zweite Verlag bot mir einen Vertrag an“, so die junge Autorin, „das Buch umfasst 80 Seiten, darunter sind 50 Abbildungen“. Im Januar oder Februar kommenden Jahres erscheint Kaiters erstes Werk im Cadmos-Verlag zum Preis von 10,95 Euro. Nebenher bildet Christin Kaiter auch fremde Hunde aus und bietet mit „Dogsitting“ Ferienhunden eine abwechslungsreiche Zeit. Nähere Informationen gibt es auf ihrer Homepage unter www.myblog.de/dogsport

Partner Hund Sport, Ausgabe 2



Image Hosted by ImageShack.us

"Die Hovawart - Flüsterin"



Ihre Freunde nennen sie die " Hovawart - Flüsterin", weil sie so gut mit der Rasse umgehen kann, die im Ruf steht, sich nicht von Kindern kommandieren zu lassen. Doch Christin Kaiter aus Ahlen wollte unbedingt einen eigenen Hund. "Irgendwann sahen meine Eltern ein, dass das mein größter Traum war", erzählt die Fünfzehnjährige, die schleißlich mit elf Jahren den jungen, schwarzen Hovawart "Ayco" bekam und sofort mit ihm zur Welpenschule ging. Ein paar Monate später traten die beiden schon zur Begleithundeprüfung an. Drei Jahre später ist Ayco fir im Turnierhundsport, begeisterter Dog-Dancer und geschickt im Agility. Christin erzielte mit ihm beachtliche Erfolge, wurde "Kreismeisterin der KG Hamm 2005" und "Beste Jugendliche des Kreises THS - Jugend 2005". "Ayco ist etwas ganz Besonderes, und ich liebe ihn über alles, denn mit ihm verbindet mich etwas, das man einfach nicht in Worte fassen kann", schwärmt Christin, die inzwischen mit Gianni noch einen Rüden dieser Rasse besitzt. Nebenbei sittet sie auch noch Hunde, jobbt bei einer Tieraztpraxis und hilft im Tierheim mit.

Aus dem Ahlener Tageblatt übenommen (Ende 2005)


Image Hosted by ImageShack.us

Vierbeiner überzeugen durch ihre Leistung



Ahlen (at). Am vergangenen Sonntag fand beim Polizei- und Schutzhund Sportverein Ahlen die Herbstprüfung für Gebrauchshunde statt. Vorbereitet wurde die Prüfung vom Vorstand, der den Leistungsrichter Ferdinand Tammen aus Rheine auf der Platzanlage begrüßen konnte. An der Herbstprüfung nahmen insgesamt 13 Begleithunde teil. Bei der Unterordnung zeigte sich, dass die Hunde gut vorbereitet waren und den strengen Augen des Leistungsrichters stand hielten. Bis auf einen Hund bestanden alle diese Prüfung und konnten am Verkehrsteil teilnehmen. Diese wurde auf dem Parkplatz des Wersestadions durchgeführt. Hier mussten die Hunde ihr solziales verhalten gegenüber Radfahrern, Joggern, Füßgängern und anderen hunden unter Beweis stellen. Bei der Siegerehrung hob der Leistungsrichter Ferdinand Tammen die vorzügliche Leistungen aller Hunde hevor. So konnten am Ende Pokale und Ehrengaben verteilt werden. Die Zuschauer und Hundeführer waren sich einig, dass diese Veranstaltung des Polizei- und Schutzhund - Sportvereins eine Werbung für den Hundesport war.


Zeitungsbericht aus dem Stadtanzeiger vom 24.12.2005




Als Christin bei einem freiwilligem Praktikum in einer Tierarztpraxis die schwangere Hündin Kessi kennenlernte, entschied sie kurzerhand: Wo schon zwei Hovawart-Rüden, zwei Meerschweinchen, ein Hamster und Fische zuhause sind, da ist auch noch Platz für die Welpen Sky, Shirocco, Sam und Joya. Fotos: Findorff-Otto

Eine große Portion Herz



Christin Kaiter eröffnet im elterlichen Heizungskeller eine Wöchnerinnenstation der tierischen Art.
Ennigerloh/Tönnishäuschen (oda). Sie heißen Sky,shirocco,Sam und joya und erobern auf wackeligen vier Beinen ihre kleine Hundewelt. Die beschränkt sich derzeit noch auf einen anbgetrennten Teil des Heizungskellers der Familie Kaiter in Tönnishäuschen. Es hätte aber auch ganz anders kommen können: Dann wären die hundebabys im Tierheim zur Welt gekommen. Vielleicht hätte Hundemami Kessi die Geburt auch gar nicht überlebt. Doch alles der Reihe nach.
In den Herbstferien beschloss die 15-jährige Christin Kaiter ein freiwilliges Praktikum bei einer Tierärztin in Ennigerloh zu absolvieren. Während dieser Zeit wurde auch Hundedame Kessi, die bereits eine leidenszeit in Ungarn hinter sich hatte, vom Ahlener Tierheim an ein neues Herrchen in Ennigerloh vermittelt. Dem fiel nach kurzer Zeit auf, dass sein Liebling zunehmend molliger wurde. Ein Kontrollbesuch in der Tierarztpraxis brachte die Wahrheit an Licht: Die Dackel-Pinscher-Mischlingshündin war trächtig und eine Aufzucht in den eigenen vier Wänden aus organisatorischen Gründen ausgeschlossen. Doch da hatte Hundefreundin Christin die zündende Idee: Wo schon zwei Hovawart-Rüden, zwei Meerschweinchen, ein Hamster sowie Fische zuhause sind, da kann auch noch eine Wöchnerinnenstation eingerichtet werden.
In ihrem Elternhaus nämlich. Keiner ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass der Vater des Nachwuchses wohl ein Münsterländer-Mix gewesen sein muss. Entsprechend kompliziert war auch die Geburt der insgesam sieben, für eine Hündin dieser Beschaffenheit, viel zu großen Welpen. Dank Christins fachmännischer Hilfe überlebten die Hündin sowie fünf Welpen, von denen einer, dem sie den Namen Fenris gegeben hatte, später allerdings die Nahrung verweigerte und starb.
Jetzt warten vier putzige Kameraden auf ein neues Zuhause bei echten Hundeliebhabern. Sie haben beste Kinderstube genossen, sind ruhig undanhänglich, echte Familienhunde eben. Ob Lady Kessi Weihnachten wohl schon bei ihrem Herrchen in Ennigerloh verbringt? Dann haben der dreijährige Ayco und der zehn Monate alte Gianni ihr junges Frauchen wieder ganz für sich.
Denn Christin hat ihre Vierbeiner fest im Griff und verbringt seit ihrem zwölftem Lebensjahr jede freie Minute auf dem Hundeplatz.Oder beim Dog-Dancing.Oder bei Turniersport-Wettbewerben.
Hier sahnen Ayco und Christin regelmäßig die großen Pokale ab. Und wenn Christin nicht für die Schule oder mit ihren Hunden arbeitet, dann verdient sie sich mit "Dog-Sitting" das nötige Geld, um Giannis Hundesteuer- und Tierarztkosten zu bezahlen. Das war nämlich Bedingung, als sie sich von ihrem Konfirmationsgeld einen zweiten Hovawart anschaffen durfte. Christin-eine Hundeflüsterin durch und durch - mit wachem Verstand, mit Ehrgeiz, ganz viel Herz und ausgeprägtem Durchsetzungsvermögen bei Mensch und Tier.
Wer sich davon gern selbst überzeugen möchte, kann unter der Telefonnummer (...) gern Kontakt mit der jungen Tönnishäuser Tierliebhaberin aufnehmen.






Gratis bloggen bei
myblog.de